Karateschule Uchinadi Nord

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Traditionelles Karate in Lüneburg, Hamburg und Norddeutschland

In der Karateschule Uchinadi Nord praktizieren wir traditionelle Okinawa-Kampfkunst,
in der Tradition des Shima-Ha Shorin-Ryu Karate, und des Yamanni-Ryu Kobujutsu. Die Ausübung beider Künste trainiert vor allem die Fähigkeit zur Selbstverteidigung. In diesem Sinne verstehen wir Karate und Kobujutsu als Systeme, welche die Koordinations- und Bewegungsfähigkeit des Körpers dergestalt ausbilden, dass eine angemessene Reaktion auf unerwartete Situationen jederzeit gewährleistet ist.

Vom Großmeister lernen
Unser Großmeister ist Shihan Toshihiro Oshiro (9. Dan Shima-Ha Shorin-Ryu Karate, 8. Dan Yamanni-Ryu Kobujutsu).
Shihan Oshiro studiert seit über 40 Jahren die Geschichte und die Technik der traditionellen okinawischen Kampfkünste. Dazu gehören jene, die mit der Leeren Hand, Karâ Te, und solche, die mit den Waffen, Sai und Bo, einen vermeintlichen Angreifer zu kontrollieren suchen.
Seine Kampfkunst, sein Karate-Stil, nimmt direkten Bezug auf die Lehren der alten Meister, wie Sensei Matsumura und Sensei Kushanku.

Back to the Roots
Damit wir immer tiefer zu den Wurzeln des Karate vordringen können, bietet Shihan Oshiro, mit größter Hingabe an seine Studenten, mehrmals im Jahr in unterschiedlichen Teilen Deutschlands, Wochenend-Trainingslehrgänge an. Dort gibt er sein großes Wissen über die Kampfkünste bereitwillig weiter.

 

Daily Picture

Nächster Lehrgang in Hamburg
31.01.15/01.02.15
mit Sensei Roberto Romero

Der Lehrer
Seine Lehre wird, weltweit, täglich von vielen engagierten Trainern umgesetzt und fortgeführt.

Dabei spielt sein Meisterschüler, Sensei Roberto Romero (4. Dan Shima-Ha Shorin-Ryu Karate, 2. Dan Yamanni-Ryu Kobujutsu), für unser Dôjô eine herausragende Rolle. Sensei Romero ist mit den Oshiro-Dôjôs in Lüneburg, Hamburg und Stade durch eine Vielzahl von Seminaren und persönlichen Trainingseinheiten eng verbunden. Er verkörpert die Prinzipien unseres Stils mit großer Klarheit und Brillanz. Wann immer es ihm möglich ist besucht er unsere Region, um den ausbildungsbezogenen Qualitätsanspruch der Dôjô-Leiter zu unterstützen.

Sensei Romero trägt die Gesamtverantwortung für die Ausbildung im Bundesgebiet. Er veranstaltet regelmäßig überregionale Lehrgänge und Fortbildungen. Darüberhinaus unterrichtet er im Rahmen der Karateschule Uchinadi Dresden Schüler aus ganz Europa auf höchstem Niveau.

 
Sensei Roberto Romero

Der Initiator in Norddeutschland
Der erste Karateka, welcher sich dem Shima-Ha Shorin-Ryu Karate in Norddeutschland zuwandte, war Oliver Hofmann (1. Dan Shima-Ha Shorin-Ryu, 2. Dan Shotokan). Oliver ist Begründer und Dojo-Leiter des Oshiro-Dojo Hamburg im HTBU (Hamburger Turngesellschaft Barmbek-Uhlenhorst). Er begleitete die Ausbildung unseres Trainers Carsten Kreher von Anfang an, und vermittelt ihm bis heute, in seiner sehr zugewandten Art der Lehre die komplexen Zusammenhänge des traditionellen Karate. Die Oshiro-Dojos Lüneburg und Hamburg arbeiten eng miteinander zusammen, und bilden in Norddeutschland das wesentliche Kompetenzzentrum für Shima-Ha Shorin-Ryu Karate und Yamanni Ryu Kobujutsu.

Sensei Oliver Hofmann ist persönlicher Schüler von Sensei Roberto Romero. Seine mehr als 25 jährige stilübergreifende Erfahrung als Karateka, kennzeichnet ihn als wesentliche Instanz für die norddeutschen Ausbildungsaktivitäten im Shima-Ha Shorin-Ryu Karate und im Yamanni-Ryu Kobujutsu.

 
 

Unser Dôjô-Leiter
Unser Dôjô-Leiter und Trainer ist Senpai Carsten Kreher (1. Dan Shima-Ha Shorin-Ryu Karate, 4. Kyu Yamanni-Ryu Kobujutsu).
Er übt Shima-Ha Shorin-Ryu Karate und Kobudo seit 2009. Seit 2012 ist er persönlicher Schüler von Sensei Roberto Romero, was dazu führte, das er im selben Jahr das Lüneburger Dôjô offiziell, im Namen von Shihan Oshiro, begründen durfte.
In sein Training fließen weitreichende und fundierte Erfahrungen aus seinem Beruf als Heilpraktiker und Körpertherapeut ein.

Wenn Technik zur Kunst wird
Im Shima-Ha Shorin-Ryu Karate spiegelt  sich die drastische Eleganz ursprünglicher Kampfkunst wider.
In unserem Stil legen wir größten Wert auf Kihon, das ist die körperliche Grundschule im Karate, und Kata. Gerade in der Kata wird die unnachahmliche Konsequenz der eingeübten Arm- und Beintechniken deutlich. Jede Kata ist eine choreographische Kunstform für sich, die es im Detail, und in ihrer Gesamtheit zu meistern gilt. Mit der Zeit gehen die Bewegungen in den Körper über, werden dort als eine Art von Muskelerinnerungen abgespeichert, und stehen somit auch im normalen Lebens- und Bewegungsalltag, jederzeit, abrufbereit zur Verfügung. Der Übende wird nach und nach zum Karateka, jenem Menschen der Karate durch seinen Körper und durch sein Denken, im Innen und im Außen, als Lebensprinzip verwirklicht.

Karate und Gesundheit
Ist der Prozeß des Übens einmal angestoßen, erhöht sich die persönliche Gesundheit, das Körpergefühl und die Selbstsicherheit enorm. Den hohen gesundheitlichen Nutzen von Karate, spiegelt die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wider. Sie anerkennt Karate als "Gesundheitssport" für Menschen jeden Alters. Karate, richtig ausgeführt, kann also von frühester Kindheit, bis ins hohe Alter betrieben werden. Die erlernten Techniken unterstützen dabei die Gesunderhaltung und Rehabilitation des Körpers und der Psyche effektiv und nachhaltig.

Therapeutisches Karate
Neben der Arbeit mit gesunden Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Schule, das Karate-Training mit Menschen die an chronischen Erkrankungen des Nervensystems mit unklarem Ursprung leiden. Dazu gehören u. a. die Diagnosen ADS/ADHS, Burnout-Syndrom und Parkinson-Syndrom. Außerdem fördern wir den Gedanken des "Barrierefreien Trainings" bezogen auf sehbehinderte und blinde Menschen.

In jedem Fall liegt das Hauptaugenmerk der Trainer auf der Übung und Automatisierung von körperlicher und geistiger Koordinationsfähigkeit, und deren Übertragbarkeit auf Alltagssituationen.

 
 
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